Ermitteln Sie den Bodenrichtwert für Ihr Marler Grundstück und ordnen Sie ihn in die aktuelle Marktlage ein. Für eine individuelle Auskunft nutzen Sie die kostenfreie Suche.
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Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2026 sind über BORIS NRW (boris.nrw.de) abrufbar.
Die folgenden Detail-Tabellen stammen aus dem GMB 2025 (Stichtag 01.01.2025) und werden ersetzt, sobald die vollständigen 01.01.2026-Tabellen vorliegen.
Im individuellen Wohnungsbau reichen die Werte von 260 €/m² (einfache Lage) bis 340 €/m² (gute Lage); 2025 stiegen sie um 6,3 – 10,6 %.
| Nutzungsart | Einfache Lage €/m² | Mittlere Lage €/m² | Gute Lage €/m² |
|---|---|---|---|
| Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser | 260 | 310 | 340 |
| Geschosswohnungsbau | 235 | – | 300 |
Gewerbliche Bauflächen: durchschnittlich rund 65 €/m² (unverändert).
Die stadtweiten Transaktions- und Geldumsatzsummen werden aus dem Grundstücksmarktbericht für Dorsten, Gladbeck und Marl ergänzt.
Hinweis: Die segmentierten Kauffall- und Umsatzsummen für Marl werden aus dem Grundstücksmarktbericht nachgezogen.
Der durchschnittliche Bodenrichtwert stieg zuletzt um 5,6 % auf rund 190 €/m² (BORIS-NRW-Auswertung); im individuellen Wohnungsbau legten die Werte 2025 um 6,3 – 10,6 % zu. Eine amtliche Indexreihe wird aus dem Grundstücksmarktbericht ergänzt.
Der Bodenrichtwert beschreibt den durchschnittlichen Lagewert des unbebauten Bodens je Quadratmeter in einer Zone. Der Verkehrswert (Marktwert) Ihrer Immobilie kann davon abweichen, weil Gebäude, Zuschnitt, Ausnutzbarkeit und Zustand hinzukommen. Der Bodenrichtwert ist ein guter Ausgangspunkt, ersetzt aber keine individuelle Bewertung.
Geben Sie in der kostenfreien Suche oben Adresse oder Flurstücksdaten ein – der amtliche Bodenrichtwert (NRW, Stichtag 01.01.2026) für Ihre Lage wird automatisch ermittelt. Für eine vollständige Einschätzung inklusive Gebäude schließen Sie eine Gesamtbewertung an. Vergleichswerte aus dem Ruhrgebiet finden Sie z. B. für Recklinghausen oder Gelsenkirchen.
Der amtlich ermittelte durchschnittliche Lagewert je Quadratmeter Boden in einer Bodenrichtwertzone, festgelegt vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl zum Stichtag 01.01.2026.
Rund 190 €/m² (+5,6 %, BORIS-NRW-Auswertung); am höchsten im Stadtkern (rund 283 €/m²), am niedrigsten in der Chemiezone (160 €/m²).
Im individuellen Wohnungsbau zwischen 260 €/m² (einfache Lage) und 340 €/m² (gute Lage).
Die Bodenrichtwerte gelten zum Stichtag 01.01.2026; die Detailtabellen stammen aus dem GMB 2025.